Kommentare: 3
  • #3

    Karsten Tybus (Donnerstag, 04 Juli 2019 01:24)

    Hallo Lutz,

    Toll Deine Seite endlich etwas mehr zur Geschichte des zum Unternehmes zu erfahren. Ich habe soweit ich weis alles mögliche Zubehör (alle Objektive) zur Ambiflex, inkl. eines 180mm Objektivs. Solltest Du davon Fotos für Dein Museum brauchen und in der Nähe von München sein kann ich gerne diese Dinge welche Du noch nicht hast, für ein Foto dieser Teile bei Dir vorbeibringen.

    Karsten

  • #2

    Luca (Freitag, 15 März 2019 20:47)

    Hallo Lutz,
    ich finde deine Website richtig, richtig gut!
    Es freut mich, dass es Menschen gibt, welche sich den einfachen Kameras widmen.
    Es macht wirklich spass mit den Agfa Kameras zu fotografieren, sie sind einfach aufgebaut
    und hochwertig verarbeitet!
    Kleiner Verbesserungsvorschlag: Die Kameras nach dem Baujahr sortieren, dann ist es übersichtlicher.

    Freundliche Grüße und weiter so,
    Luca

  • #1

    Udo Christmann (Sonntag, 26 August 2018 19:36)

    Danke Lutz für deine Begeisterung für Agfa, für die Geschichte als auch für die Technik. Leider wird bei den heutigen Fotografen, die sich wieder auf analoge Systeme besinnen, die Marke Agfa nicht immer berücksichtigt.
    Man kennt und schätzt zwar die Filme, aber bei den Kameras tun sich viele Fotografen schwer. Zu einfach, zu wenig Hi-Tec, usw. Aber du zeigst, dass das nicht stimmt. Selbst mit "einfachsten" Agfa Rollfilm -Kameras lassen sich erstaunlich gute Ergebnisse erzielen. Agfa war teilweise seiner Zeit voraus und hat später auch über Kooperationen gute Kameras vertrieben.
    Über die Güte und Qualität von Agfa Filmen "Made in Leverkusen" braucht man nicht zu diskutieren. Ein CT18 Dia-Film ist und war immer noch erste Sahne. Auch Rodinal als Filmentwickler kennt jeder, ohne zu wissen, dass das Agfa war.
    Deshalb danke Lutz, dass du die Geschichte von Agfa und seinen Produkten am Leben hälst..